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11.08.2010

Auch Unternehmen von denen man es am wenigsten erwarten würde können failen. Die Singapore Airliens, mit Sichheit eine der besten Airlines der Welt hat einen Online-Buchungsprozess mit einem gravierenden Fehler.

Der Benutzer wird am Ende des Buchungsprozesses aufgefordert einen Anschrit einzugeben. Dort gibt es Textfelder für die Strasse und Drop-Down-Menüs für "Land" "Provinz" und "Stadt" aber egal welches Land man eingibt (Ich habe auch USA, Deutschland,... versucht) es gibt in den Drop-Down-Menüs keine Werte auszuwählen. Beim Klick auf Weiter sieht man wie auf dem Bild die Fehlermeldung: "Bitte wählen Sie eine Stadt aus".

Daraufhin habe ich zuerst geschaut, ob man den Flug über ein anderes Reiseportal buchen kann. Das ist natürlich möglich, aber die Verdienen natürlich extra Servicegebühr. Also habe ich das SQ-Callcenter angerufen. Die freundliche Dame meinte, mich verbinden zu müssen. Nach 4 min. in der Warteschleife konnte ich der nächsten freundlichen Dame mein Problem erklären und diese meinte tatsächlich:

Von diesem Problem haben wir scho öfter gehört!

Ich meine, dass kanns doch echt nicht sein, Leute möchten einen Flug buchen aber das System erlaubt das nicht. Ein Programierer hat das in ein paar Minuten behoben.

Wenigstens hat mir die Damen dann den Flug gleich am Telefon gebucht. Trozdem "Fail".

 

26.07.2010

Heute ist mir wieder etwas interessantes passiert, dass in den Failblog Eingang finden muss. Derzeit besuche ich einen Sprachkurs, der selbst ein Kandidat für diesen Blog ist. Jedenfalls musste ich dafür Hefte kaufen. Also ging ich in einen Supermarkt und habe neben zwei Heften noch für rund 80 Euro Waren des täglichen Bedarfs gekauft. Zu meinem Glück waren die Hefte oben im Korb. Die Verkäuferin scannte sie demzufolge bei der Kasse auch zuerst. Nun zeigte die Kasse eine Fehlermeldung an. Die Verkäuferin erkundigte sich zwar bei der Kollegin an der Nebenkasse, doch auch die wusste den Preis nicht. Daher meinte sie, sie könne die Hefte nicht verkaufen. Bevor sie noch etwas andere scannen konnte, ging ich weg und sagte ich hole dann zwei andere Hefte. Nun tat ich wie angekündigt und kam mit zwei Heften einer anderen Grösse zurück zur Kasse. Doch auch diese wurden von der Kasse nicht erkannt. Ich bot der Verkäuferin 2 Euro pro Heft. Jedenfalls genug dachte ich. Sie lehnte jedoch ab mir die Hefte zu verkaufen. Das sei nicht möglich meinte Sie. Nun liess ich den meinen vollen Warenkorb auf dem Förderband liegen. Und ging von Dannen. So einem Fail – Suppermarkt gebe ich doch keinen Cent.

Nun wollen wir alle gemeinsam überlegen, was zwei Hefte kosten, für die ich sogar einen weit überhöhten Preis hätte zahlen wollen im Vergleich zu dem Aufwand meine ganzen Waren wieder einzusortieren die bereits auf dem Förderband lagen. Ausserdem der entgangene Gewinn für diese Waren und der Gewinn, der dem Geschäft zukünftig verloren geht. Da hätte sie mir die Hefte auch schenken können, wenn die Kasse die nicht kennt. Fazit: Fail! Personal sollte auf Kundenfreundlichkeit geschult werden und die Kasse sollte alle Waren kennen.

 

 

26.07.2010

 

Vor ein paar Wochen habe ich über ebay ein neues iPhone gekauft. Zwar stand in der Auktionsbeschreibung, dass das iPhone mit einem Simlock ausgestattet sein sollte, doch wusste ich nicht, dass man deshalb mit dem iPhone gar nicht telefonieren kann, wenn man nicht den ursprünglichen Netzanbieter hat.

Ich habe dem Ebayverkäufer ein E-mail geschrieben und der meinte, dass dies eben der Simlock sei und das iPhone und ich mich halt um das freischalten kümmern müsste. Ich habe dann auf google gesucht. Alles was ich dort fand waren sehr komische Häcker-Seiten, die zwar kostenloses iphone entsperren vorstellten, doch ich müsse mein iPhone jailbreaken und dann von einer dieser Häckerseite eine Cydiaaoftware herunterladen.

Da ich aber nicht einmal weiss, was eine Cydiasoftware ist und ich zudem kein Tool von einer Häckerseite downloaden wollte, habe ich weiter gesucht. Viele haben schon gesagt, dass Bing von Microsoft besser sei als googel, also wollte ich es einmal probieren und gab bei Bing.com „iphone entsperren“ ein. Bereits das erste Ergebnis führte zu dem was ich gesucht hatte.

Die Seite www.iphone-entsperren.de bietet ein Tool, das mit Anleitung geliefert wird und ich selbst mein iPhone entsperren kann. Es kostete mich 19 Euro, was meiner Meinung nach ein faires Angebot. Die Software ist wirklich kinderleicht zu bedienen und die Anleitung ist wirklich gut und leicht verständlich. Jetzt kann ich mit meinem iPhone endlich telefonieren und internetsurfen.

25.07.2010

Letztens war in der Nähe (20 min) des Münchner Flughafens in Schwaigers Landgasthof untergebracht. Da ich doch über 2 Stunden vom Flughafen weg wohne und einen relativ frühen Flug hatte, habe ich das Park Sleep and Fly Paket des Hotels gebucht. Immerhin 99 Euro für ein Doppelzimmer inkl. zwei Wochen Parken und Transfer zum und vom Flughafen ist ein gutes Angebot wenn man bedenkt, dass das Parken am Flughafen für eine Woche schon mehr kostet.

Aber der Aufenthalt entwickelte sich etwas zu einem Fehlschlag. Meine Mitreisende Person hatte in München zu tun und ist deshalb schon am Abend eingecheckt. Ich hatte noch länger zu tun bin erst kurz nach 23 Uhr eingetroffen. Eine sehr öde Gegend kann ich nur sagen. Da es sehr heiss war und die Klimaanlage nicht funktionierte, wollte ich wenigstens noch was trinken um schlafen zu können. Doch die Minibar stellte sich als leer heraus. Daraufhin habe ich bei der nicht mehr besetzten Rezeption angerufen. In der Hoffnung, dass das doch noch jemand hört. Tatsächlich hat der Wirt abgenommen. Er meinte, dass ich ausnahmsweise nochmal was zu Trinken bekommen würde. Dankbar eilte ich an die Rezeption und entschuldigte mich gleich für den späten Anruf. Doch dann kam es böse. Der Wirt wollte mir eine Flasche Mineralwasser anbieten. Natürlich wollte ich Alkohol und der Wirt meinte: „Bier is im Keller, da geh i jetz nimma runta“. Ich bot ihm daher 15 Euro die ich gerade in der Hose fand für zwei Bier an. Er meinte, dass ich jetzt verschwinden und schlafen gehen soll, schliesslich sei er doch nicht das Sharaton.

Naja mein Fazit: Fail – Nicht  nur die 15 Euro für zwei Bier hat er sich entgehen lassen, er hat auch verhindert, dass ich jemals wieder bei ihm absteigen werde. Und heute müsste man doch auch als bayrischer Wirt wissen, dass es Internetportale und Blogs gibt. So steht diese Geschichte jetzt auch im Fail-Blog und hält wo möglich andere Leute von einem Aufenthalt bei ihm ab. Einfach kein Geschäftssinn. Nächstesmal Gratis Parken bei Gratis-Parken.com

 

23.07.2010

Auf diesem Fail Blog werden Unternehmen vorgestellt, die mit Ihrem Auftreten, Kundenservice oder anderen Kleinigkeiten derart fehlschlagen, dass sie sich viel Geschäft entgehen lassen.

 

Wenn auch Du ein Unternehmen entdeckst, bei dem Du einfach nur denkst „Fail“ schreib uns.

 

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